Stummfilme neu vertont und live am Klavier begleitet

Heimkehr - D 1928 nach der Novelle "Karl und Anna" von Leonhard Frank

Der fremde Vogel - Der Filmklassiker mit Asta Nielsen

FaustDer Filmklassiker von F.W. Murnau 1925/26

Nosferatu - Eine Symphonie des GrauensDer Filmklassiker von F.W. Murnau 1922

Als Lachen Trumpf war - Die lustigsten Slapsticks aus der Blütezeit des Stummfilms

 
     

"Faszination Stummfilm"

FOTO: TORSTEN  SCHLEICHER

 

 

Jede Aufführung ein Unikat

 

 

Gute Filmmusik wirkt, ohne aufzufallen. Sie intensiviert die visuellen Eindrücke und macht emotionale Vorgänge erst richtig erlebbar. Der Kinobesucher soll voll und ganz in das Geschehen auf der Leinwand eintauchen können. Als Pianist bleibe ich unterstützend im Hintergrund, um dem Film nichFaust_jung_mini.jpgt die Show zu stehlen.

Wie ich Stummfilme am Klavier begleite

Wenn ich einen Stummfilm vertone, strebe ich eine Synthese an aus durchkomponierter Filmmusik und der Spontanëität der Improvisationen früherer Stummfilmpianisten. Dabei arbeite ich vorwiegend mit Leitthemen. Das sind musikalische Charakterbilder für die Hauptfiguren sowie für typische wiederkehrende Situationen. Als Leitmotive verwende ich sowohl eigene Kompositionen als auch Zitate aus dem Bereich Ragtime, Blues und frühe Jazzmusik sowie aus der Klassik und avantgardistischen Musik.

Aus diesem Themenmaterial spinnt sich der "rote Faden" der musikalischen Handlung analog zum Geschehen auf der Leinwand. Die konkrete Ausgestaltung jedoch geschieht rein improvisatorisch im Augenblick der Aufführung. Dabei lasse ich mich von verschiedenen situativen Gegebenheiten leiten, wie zum Beispiel der Saalatmosphäre, den Reaktionen des Publikums, den Eigenschaften des jeweiligen Instruments.... Sie bewirken spontane Inspirationen, und das musikalische Ergebnis wird daher jedesmal ein wenig anders ausfallen. So wird jede Aufführung zu einem Unikat.

"Barabas entwarf am Flügel ein atmosphärisches Klanggemälde, seine Musik und der Film wurden zu einer frappierenden Einheit ..." (Volksblatt Würzburg)

 
       
   
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Heimkehr

D 1928 nach der Novelle "Karl und Anna"
von Leonhard Frank

Regie: Joe May, 110 Minuten

Heimkehr_01

Fr, 4. April 2014, 2030
Central Kino Würzburg  
(früheres Mozartgymnasium)
Maxstraße 2 (Eingang Hofstraße) Kartenvorbestellung: 
0931/78011055,
E-Mail: 
info@central-programmkino.de

Fr, 7. Oktober 2011, 2000
Central Kino Würzburg  
(früheres Mozartgymnasium)
Maxstraße 2 (Eingang Hofstraße) Kartenvorbestellung: 
0931/78011055,
E-Mail: 
info@central-programmkino.de

Im 50. Todesjahr von Leonhard Frank zeigt das Central Programmkino Würzburg die erste Verfilmung einer Novelle von Leonhard Frank und seine erste Drehbucharbeit.


Handlung: Karl und Richard sind Kriegsgefangene in der Einöde der sibirischen Steppe. Sie haben seit langem keinen anderen Menschen mehr gesehen und erzählen sich gegenseitig ihr Leben. Richard spricht immer wieder von seiner Frau Anna, so dass Karl schließlich meint, sie selbst zu kennen. Den Männern gelingt die Flucht und sie machen sich auf den beschwerlichen Weg nach Hause. Unterwegs werden sie getrennt und eines Tages steht statt Richard, auf den sie wartet, Karl vor Annas Tür.

     
 

Der fremde Vogel

Der Stummfilm-Klassiker von 1911

Regie: Urban Gad

Hauptdarstellerin: Asta Nielsen

 
     
     

 

Bildnachweise "Der Fremde Vogel":

Deutsches Filminstitut Wiesbaden

 

 

 

 

 

 

 

 

Fr, 2. November 2012, 2000, Rottweil, Theater im Badhaus
Neckartal 167, 78628 Rottweil, 0741/57017  www.badhaus.de

info@badhaus.de

Vorfilme: Als Lachen Trumpf war

Fr, 26. Oktober 2012, 2000, Waldbüttelbrunn, Alte Kirche
Kulturforum Waldbüttelbrunn

Vorfilme: Als Lachen Trumpf war

Sa, 28. April 2012, 2200 - 2235

Knauf-Museum Iphofen

Vorfilme: Als Lachen Trumpf war 2000 - 2040

Sa, 9. Juli 2011, 2100 und 2400

Pfalzmuseum Forchheim

Veranstalter: Stadt Forchheim

Fr, 8. Juli 2011, 2000

TASTENKOLLEG Tiefenstockheim  (Nähe Würzburg / Marktbreit)

Veranstalter: Helge Barabas

Kartenvorbestellung: 0 93 32 / 59 32 50, E-Mail: helge-barabas@t-online.de

Eintritt 10,- EUR, ermäßigt 7,- EUR

Anfahrtsskizze

Vorfilme: Als Lachen Trumpf war

Handlung: Amerikanische Touristen kommen im Spreewald an. May, die Tochter von Sir Arthur Wolton, begegnet dem jungen Bootsführer Paul, und es entwickelt sich ein Flirt, den Pauls Braut Grete eifersüchtig verfolgt. Auch Sir Arthur bemüht sich, dieser plötzlichen, ganz unstandesgemäßen Annäherung ein Ende zu setzen: er will seine Tochter zwingen, einen ungeliebten Mann zu heiraten, Mr. Herbert Bruce. Die verzweifelte May schreibt Paul einen Brief: sie will von ihm Abschied nehmen und bestellt ihn in der Nacht mit seinem Boot vor ihr Fenster. Hier entschließen sich die beiden zur Flucht. Die Mutter von Paul verweigert den Liebenden den Aufenthalt in ihrem Haus; von Grete informiert, machen sich Sir Arthur und Herbert an die Verfolgung der Flüchtenden. Es kommt zu einer nächtlichen Jagd durch die Spreewaldkanäle

Über Asta Nielsen: Ein Meisterstück der Asta Nielsen vor vielen Jahren: Sie soll in einem Film aus intriganten Gründen einen Mann verführen. Sie heuchelt Liebe und spielt Komödie mit sehr überzeugenden Mienen. Doch während dieser Szene verliebt sie sich wirklich in den Mann. Ihre Gebärden (dieselben), ihre Mienen (dieselben) werden allmählich aufrichtig. Sie macht genau dasselbe wie vorhin, und es ist nicht zu sehen, woran es doch zu sehen ist, daß sie es jetzt anders meint.

Aber es wird noch komplizierter. Sie merkt, daß ihr Spießgeselle sie hinter dem Vorhang beobachtet. Nun muß sie diesem glaubhaft machen, daß sie nur Komödie spielt, wie sie vorhin dem anderen glaubhaft machen wollte, daß sie aufrichtig war. Die doppelte Bedeutung ihres Mienenspiels hat sich umgekehrt. Auch jetzt spielt sie Komödie, auch jetzt ist ihr Ausdruck unecht. Bloß ist diesmal das Unechte unecht geworden. Jetzt lügt sie es, daß sie lügt.

Und das alles ist wahrnehmbar, ohne daß zu sehen wäre, wie und was sich in ihren Mienen geändert hat. Unsichtbar hat sie eine Maske abgelegt, unsichtbar eine neue aufgesetzt. Das geschah alles „zwischen den Zügen" auf dem unsichtbaren Antlitz.

Béla Balázs: Der Geist des Films. Halle (Saale) 1930

An Filmproduktion dachte ich nicht. Da sah ich den ersten Asta-Nielsen-Film. Sah, daß die Zeit für die kurzen Filme vorbei war. Vor allem aber: die Frau war die erste Künstlerin im Film. In Asta Nielsen, das fühlte ich sofort, liegt ein Geschäft für die Welt.

Es wurde der „Internationale Filmvertrieb" gegründet, der jährlich an die „Union" acht Nielsenfilme zu liefern hat. Ich baue ihr ein Riesenatelier in Tempelhof, ich gliedere ihr eine große Produktion an. Die Frau trägt alles. Es ist das erste Mal, daß auf eine Frau eine große Erwerbsgesellschaft gegründet wird. Was die Filme kosten, spielt keine Rolle. Ich habe alle Wege benutzt und viele neue geschaffen, um die Asta-Nielsen-Filme in die Welt zu bringen. In meinem Büro ist ausgerechnet worden, daß Asta Nielsen täglich rund anderthalb Millionen Menschen in etwa 600 Theatern, die weit in die Welt verstreut sind, gezeigt wird. Heute ist Asta Nielsen die bekannteste Frau der Welt.

Paul Davidson (Direktor der Projektions-AG Union) in: P. Diaz: Asta Nielsen. Eine Biographie unserer populärsten Künstlerin. Berlin o. J.

Um wieviel mehr Mienen gibt es als Worte! Um wieviel präziser kann ein Blick jede Schattierung eines Gefühls ausdrücken als eine Beschreibung! Um wieviel persönlicher ist ein Gesichtsausdruck als das Wort, welches auch andere gebrauchen! Um wieviel konkreter und eindeutiger ist die Physiognomie als der immer abstrakte und allgemeine Begriff! (...) In irgendeinem Film schaut Asta Nielsen zum Fenster hinaus und sieht jemanden kommen. Ein tödlicher Schreck, ein versteinertes Entsetzen erscheint auf ihrem Gesicht. Doch sie erkennt allmählich, daß sie schlecht gesehen hat und der sich Nähernde kein Unglück, sondern im Gegenteil größtes Glück für sie bedeutet.

Und aus dem Ausdruck des Entsetzens wird langsam, allmählich durch die ganze Skala von zagem Zweifeln, banger Hoffnung, vorsichtiger Freude hindurch die Ekstase des Glücks. Wir sehen dieses Gesicht etwa zwanzig Meter lang in Großaufnahme. Wir sehen jeden Zug um Augen und Mund sich einzeln lösen, lockern und langsam verändern. Minutenlang sehen wir die organische Entwicklungsgeschichte ihrer Gefühle und nichts weiter. (...)

Ein Wort muß zu Ende gesprochen werden, bis das neue anfängt. Eine Miene muß aber noch nicht zu Ende sein, wenn die andere schon in sie hineindringt, sie ganz allmählich aufsaugt. In dem Legato der visuellen Kontinuität spielt die vergangene und die kommende Miene noch und schon in die gegenwärtige hinein und zeigt uns nicht nur die einzelnen Seelenzustände, sondern den geheimnisvollen Prozeß der Entwicklung selbst.

Béla Balázs: Der sichtbare Mensch oder Die Kultur des Films. Wien, Leipzig 1924

 
 
 
 
       

 

 
Nosferatu  
     
 

Nosferatu

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Eine Symphonie des Grauens

Der Stummfilm-Klassiker von 1922

Regie: Friedrich Murnau, Hauptdarsteller: Max Schreck

 
     
            

 

 

Mi, 12. November 2014, 1930, PegnitzAltenstädter Schloß
Schloßstraße 3991257 Pegnitz, Karten: Kulturamt Stadt Pegnitz (Tel. 09241/723-37); kulturamt@stadt-pegnitz.de (Bitte reservieren!)

Die Vampir-Bar ist ab 1830 geöffnet

So, 7. November 2010, 1800
ELG-Haus Wiesenbronn 
(Nähe Kitzingen / Wiesentheid)
Veranstalter: Evangelische Landjugend in Bayern
www.elj-haus-wiesenbronn.de
Kartenvorbestellung: 09325/507, 979854, E-Mail:
8 wiesenbronn@elj.de

Die Vampir-Bar ist ab 1700 geöffnet

 

 vollständiger Pressebericht
 

Das ganze Genre der Dracula- und Vampir-Filme wurde durch "Nosferatu" von F.W. Murnau begründet. Keiner der zahlreichen Nachfolger der letzten 80 Jahre erreichte jedoch die Intensität der Urfassung. Dabei kommt der Film völlig ohne brutale Szenen aus, da hier die Gänsehaut vor allem durch die darstellerische Leistung, Kameraführung, Schmink- und Beleuchtungstechnik erzeugt wird.

Inhalt: Der junge, frisch vermählte Jonathon Harker aus Bremen wird vom Immobilienhändler Renfield nach Transsylvanien zu einem Grafen geschickt, um ein lukratives Geschäft abzuschließen. Auf dem Grafenschloss erlebt Harker merkwürdige Dinge, und als er wieder in seine Heimatstadt zurück kommt, landet zur gleichen Zeit ein Geisterschiff im Hafen ...

 

 
   

" ... einen Pianisten, der sich einsaugen kann in das greuliche Geschehen, der den Flügel beherrscht wie nur irgend einer - einer wie der Würzburger Pianist Helge Barabas. ...

Das ist die Kunst: Dem Film nichts von seiner Wirkung nehmen, nichts hineinspielen, was nicht hineingehört, nicht dem Maestro herauskehren, sondern das Spiel auf den schwarz-weißen Tasten anpassen an das schwarz-weiße Drama - eins sein mit Murnaus Geniestreich.

Barabas entwarf am Flügel ein atmosphärisches Klanggemälde, seine Musik und der Film wurden zu einer frappierenden Einheit. ... bei aller Zurückhaltung Barabas’ einen absoluten Könner. Mehr davon!"

Wolfgang Jung, Volksblatt Würzburg

 
       

 

 

BEN TURPIN als Autoschieber

 

EDGAR KENNEDY & Co. beim Sonntagsausflug

 

SNUBB POLLARD, der Erfinder

 

Als Lachen Trumpf war

Die lustigsten Slapsticks aus der Blütezeit des Stummfilms

Ich lade Sie ein zu einer cineastischen und musikalischen Zeitreise in das frühe 20. Jahrhundert. Es erwarten Sie 17 Kurzfilme aus der Blütezeit des amerikanischen Slapstick, die ich neu vertont habe. Charlie Chaplin, Buster Keaton, Laurel & Hardy und andere Stummfilmstars werde ich live am Klavier begleiten mit Ragtime, Blues, Boogie-Woogie, Oldtime Jazz und Eigenkompositionen. 2 x 50 Minuten Angriff auf die Lachmuskulatur sind garantiert.

 

Mi, 26. Oktober 2016, 1530, Bad Windsheim, Seniorenresidenz

Sa, 22. Oktober 2016, 2000Schloss Gereuth (Haßberge, Nähe Ebern, Bamberg)

Fr, 1. Februar 2013, 1930, PegnitzAltenstädter Schloß
Schloßstraße 3991257 Pegnitz, Karten: Kulturamt Stadt Pegnitz (Tel. 09241/723-37); kulturamt@stadt-pegnitz.de (Bitte reservieren!)

Fr, 2. November 2012, 2000, Rottweil, Theater im Badhaus
siehe oben "Der fremde Vogel"

Fr, 26. Oktober 2012, 2000, Waldbüttelbrunn, Alte Kirche
siehe oben "Der fremde Vogel"

Sa, 10. März 2012, 1930, Markt Berolzheim, Bischof-Meiser-Haus 
Kirchplatz, 91801 Markt Berolzheim, Veranstalter: Hahnenkamm Musikschule, 09146/1625

Fr, 9. März 2012, 1900, Gochsheim, Historisches Rathaus
Veranstalter: Freundeskreis Altes Rathaus, 09721/702410, karl-heinz.fleischer@gmx.net 
www.altes-rathaus-gochsheim.de

Do, 3. März 2011, 2000, Hollfeld, St. Gangolf-Bühne
Marienplatz 18, 96142 Hollfeld

Sa, 12. Februar. 2011, 2000, Kulturhaus Mühle Oberteuringen
(Nähe Bodensee) Veranstalter: Gemeinde Oberteuringen  www.oberteuringen.de

Kartenvorbestellung: Bürger-Service-Büro, St.-Martin-Platz 9, 0 75 46 / 299-25
Schreibwaren Schorpp, Eugen-Bolz-Str.
 

Fr, 11. Februar 2011, 2000, Rottweil, Theater im Badhaus
Neckartal 167, 78628 Rottweil, 0741/57017  www.badhaus.de

info@badhaus.de

 
       
Südkurier
30. Januar 2007
  Livemusik zur Tortenschlacht

Richtig Lust, alten Stummfilmklamauk wieder öfter zu erleben, bekamen die Besucher der "Mühle am vergangenen Freitag, als Helge Barabas dort mittels ausgesuchter Streifen samt ausgesuchter Klavierbegleitung die Zeit, "als die Bilder laufen lernten" wiederbelebte ...

 
       
Lauterbacher Anzeiger
9. November 2006
  Als die Bilder laufen lernten...
Beim "Stummfilmabend" im "Wilden Mann" in Bermuthshain schlugen sich die Zuschauer vor Lachen auf die Knie

... Barabas hat eine andere Auffassung von Stummfilmmusik. Seiner Meinung nach ist die Begleitung dann am besten, wenn man nicht merkt, dass sie da ist. Denn die Musik soll nicht von den Bildern ablenken, sondern sich ganz und gar einfügen. Das gelang Helge Barabas auch. So wie er spielte, wirkte es, als sei das schon immer die Musik dieser Filme gewesen ...

 
       
Chamer Zeitung
25. Oktober 2001
  "Barabas zeigte erstaunlich punktgenaues Timing bei geworfenen Torten und zertrümmerten Möbeln, bei Schlittenfahrten in Alaska und bei Autorennen. Er "fuhr" im Boogie-Woogie rasend schnell wie das Magnetauto, das ständig die Richtung wechselte, und "schob" im quälenden Blues die Autoschlange über die Klippen. Er hielt mit unermüdlicher Präzision Spannung und sämtliche "running gags" am Laufen."  
       
Fränkische Landeszeitung Nürnberg
2. Februar 1999
  "Wie viel einst ohne Worte gesagt werden konnte und wie wenig heute vielfach wortreich vermittelt wird, das machte der Saison-Auftakt im 'Altheimer Zauberkeller' deutlich. Die Stummfilmzeit ließ Helge Barabas auf der Kleinkunstbühne aufleben, auf der er sich, wie schon bei früheren Auftritten, als ein Meister der schwarz-weißen Tastatur erwies ..."  
           

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